s☀nntags im Herbst

Am letzten Sonntag hatten Luca und ich einen schönen Nachmittag im Freien.
Zuerst besuchten wir das Observatorium für Solare Radioastronomie.

Eingangsschild der Anlage

Ich dachte das ist eine Technikruine, scheint aber noch in Betrieb zu sein.

Parabolantennen
unbekannte Antennenart

Weiter ging es mit dem Suchen von Pilzen. Doch zuerst lief mir schon wieder eine Raupe über den Weg.

Raupe des Brombeerspinners

Dieser bunte haarige Vielbeiner ist wohl ein Brombeerspinner.

Auch etwas ohne Beine verschwand vor uns im Boden.

Blindschleiche

Bis vor Einbruch der Dunkelheit hatten wir dann auch Pilze für eine komplette Mahlzeit zusammen. Ein mir unbekannter Pilz erregte wegen seiner exquisiten Form meiner Aufmerksamkeit.

erotischer Pilz

Hoffentlich handelt es sich um den Buckeltäubling, denn heute hatte ich den Mut auch diesen zu verzehren.

NOCH fühle ich mich super ;-).

erste Ernte

erstes Gemüse aus dem eigenen Garten

Das Ganze ist mit: Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zitrone und Petersilie auf dem Teller gelandet.

Zur weiteren Wunscherfüllung zum Wochenanfang empfehle ich einen Blick in den Nachthimmel. Denn dort kann ohne störendes Mondlicht der jährlichen Perseiden-Schwarm (ach — auch Tränen des Laurentius genannt) beobachtet werden.
Ursprung sind verglühenden Teile aus dem Schweif des Kometen Swift-Tuttle, dessen Bahn unserer Heimatplanet einmal im Jahr in der ersten Augusthälfte kreuzt. Der Name Perseiden rührt von ihrem scheinbaren Ursprung, dem Sternbild Perseus.

Frankfurter Rundschau

Rendezvous in Belgrad

Gestern war ich beim deutschen Kinostart einer west-osteuropäische Filmcoproduktion. Trotz etwas schlechter Aufführungsbedingungen (sehr kleiner Saal) hab ich 86 Minuten mit Tragik, mehr Komik und noch mehr Lebendigkeit genießen könen. Der ebenso komische und lebendige deutsche Produzent hat mit seiner Art und etwas Sekt das Ganze elegant ausklingen lassen.

Website zum Film

Farbloses vor Blau

Eiszapfen vor blauem Himmel

Sowas hängt immer noch vor meiner Tür rum. Die Himmelsfarbe lässt weiter hoffen.
Meine bescheidene Kamera bildet das nur symbolisch ab. Beim rausgehen Kopf einziehen und den Schal nicht vergessen!

alles aufessen

Ungewöhnlich geformtes Obst und Gemüse nehme ich gerne mit nach Hause.

Kartoffel in Herzform

Früher dachte ich auch an verbeulte Dosen, aber da gibt es widersprüchliche Aussagen. Im schlechtesten Fall kann was von der Metalldose in den Inhalt gelangen. In letzter Zeit höre öfter von Projekten gegen unsere Wegwerfgesellschaft. Hier ein sehr charmantes:
CulinARy MiSfiTSDort finden die außergewöhnlich geformten Früchtchen ein kurzzeitiges Zuhause und später ein Platz im Topf und auf dem Teller und im … .

Kartoffel in Kamelform